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Newsletter November 2011
Center-Werbung produziert Informationsmaterial für die Business School der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG)
Um Abiturienten und Personalverantwortliche der Volksbanken und Raiffeisenbanken über die Möglichkeiten der dualen Bachelor-Studiengänge des ADG zu informieren, überarbeitete die Center-Werbung die bisherigen Layouts in Anlehnung an die aktuelle Antriebskampagne des BVR. Gestaltet wurden Broschüren in A4, die sich an die Zielgruppe der Banken richten, sowie Flyer und A1-Plakate zur direkten Ansprache der zukünftigen Studenten. Derzeit befinden sich die neuen Werbemittel im Druck und kommen in Kürze zum Einsatz.
Center-Werbung kompetenter Partner für die Umsetzung von Stellenanzeigen
Im Bereich Stellenanzeigen für Print und Online betreut die Center-Werbung seit Jahren den Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken (BVR), den Baden-Württembergischen Genossenschaftsverband (bwgv) und die GenoPersonalConsult GmbH. Die Anzeigen werden sowohl in der genossenschaftlichen Presse als auch in Tages- und Fachzeitschriften und den bekannten Online-Portalen geschaltet. Die Center-Werbung übernimmt dabei sowohl den Mediaeinkauf als auch die Produktion der Druckvorlagen.

Die TV- und Hörfunkvermarkter legen ihre gemeinsame Markt-Media-Studie vor: VuMA 2012
Über die Hälfte der Bürger schaut beim Kauf eher auf die Qualität als auf einen niedrigen Preis, rund drei Viertel bleiben einer Marke, die sie einmal überzeugt hat, in der Regel auch weiterhin treu. Eine besonders große Rolle spielt der Name bei Kaffee und Tee, Bier sowie Parfüm. Das geht aus der soeben veröffentlichten Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) 2012 hervor. Die Markt-Media-Studie von ARD-Werbung, ZDF Werbefernsehen und RMS ist ein Äquivalent der Verbraucher-Analyse (VA) für die TV- und Hörfunkvermarkter und ermöglicht die Kombination von Radio- und Fernsehnutzungsdaten mit dem Konsumverhalten. Untersucht werden vor allem TV- und hörfunkaffine Branchen. Grundgesamtheit ist die Bevölkerung ab 14 Jahren, befragt wurden dafür in mehreren Wellen seit 2009 insgesamt über 23.000 Konsumenten. Der VuMA zufolge geht fast ein Fünftel der Befragten mit einem Mobilgerät wie Handy oder Smartphone ins Web. Knapp drei Prozent der Befragten haben einen Tablet-PC wie Apples iPad im Haushalt, fünf Prozent planen den Kauf.
Zeitungen weisen erstmals gesamte Reichweite aus
Inklusive ihrer Online-Nutzer bringen es Regionalzeitungen auf fast 70 Prozent Reichweite in der Bevölkerung, so die ZMG. Die Reichweiten der gedruckten regionalen Abo-Zeitungen wachsen durch die Einbeziehung ihrer Online-Nutzer um über neun Millionen auf insgesamt 48,4 Millionen Leser ab 14 Jahren. Das ermittelte die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) erstmals auf Basis der aktuellen „VerbraucherAnalyse 2011“ (VA). In der jährlichen Erhebung der Mediengruppen Axel Springer und Bauer wurde das Thema Zeitungen vertieft. Mit der Gesamtnutzerschaft können Zeitungsverleger dem Problem ihrer rückläufigen Printreichweiten entgegentreten. Regionale Abo-Titel werden laut VA derzeit pro Erscheinungstag von 55,8 Prozent der Bevölkerung gelesen, wobei die VA an die Media-Analyse, die härteste Reichweitenwährung, angepasst ist. Vor einem Jahr schauten noch 56,9 Prozent der Bürger regelmäßig in eine Regionalzeitung, um die Jahrtausendwende waren es 68 Prozent.
Fernseh-Innovationen setzen sich nur langsam durch – die Konsumenten zögern noch
Die große Mehrheit zeige gewisse konservative Tendenzen, stellt eine Studie des Berliner Marktforschungsinstituts Mindline Media („HD, Hybrid, 3D – auf dem Weg in die Bildschirmwelt der Zukunft“) bedauernd fest, „aber es besteht dennoch Potenzial“. Immerhin ist die Zahl der medientauglichen Bildschirmgeräte pro Haushalt doppelt so hoch wie die regelmäßig bezogener Printmedien. Immerhin haben drei Viertel der Bevölkerung bereits von 3-D-Fernsehern und HDTV gehört, wenngleich nur knapp die Hälfte weiß, worum es sich dabei handelt. Hochauflösende Television, die Kernkompetenz jedes Flachfernsehers, wird von den stolzen Besitzern (80 Prozent) gern genutzt. Im Gegensatz zu Internet und 3-D-Technologie: Hier verfügen schon viele Fernseher über entsprechende, aber meist brachliegende Talente. Online gehen fast alle User wie gewohnt via Laptop oder PC. Dazu passt, dass die meisten Konsumenten nicht im Traum daran denken, sich neues Equipment zuzulegen, solange es das alte noch tut. Was die Kauflust womöglich steigern würde, wäre der Verzicht auf Technik-Slang: Der Normal-Konsument fühlt sich davon überfordert.
Business Joke des Monats


