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Newsletter Juli/August 2011
Center-Werbung startet Mediaeinbuchungen für PVCplus
Seit 2011 betreut die Center-Werbung den Neukunden PVCplus, der sich als europaweiter Servicepartner im Bereich Marketing, Informations-Mittler und Förderer der gesamten PVC-Branche versteht. Die Center-Werbung hat eine zielführende Media-Planung erarbeitet und nun mit dem Mediaeinkauf in Publikums- und Fachzeitschriften begonnen. Zum Start der Kampagne wird das Imagemotiv mit dem Slogan „PVC klingt gut“ beispielsweise in „Focus“, „Spiegel“ und in „Der Handel“ eingesetzt.

Center-Werbung gestaltet Nachhaltigkeitsbroschüre für den Deutschen Raiffeisenverband e.V. (DRV)
Bereits zum dritten Mal in Folge durfte die Center-Werbung die Verantwortung für eine Imagebroschüre des DRV übernehmen. Mit dem Titel „Raiffeisen-Genossenschaften: Wir leben Nachhaltigkeit!“ erschien die Publikation im Juni 2011 mit einer Auflage von 3.100 Stück. Das 64 Seiten starke Heft wendet sich an Genossenschaften, Verbände, politische Entscheidungsträger und Journalisten, beschäftigt sich inhaltlich mit dem Thema Nachhaltigkeit und stellt dieses in Beiträgen der Genossenschaften dar. Die Center-Werbung übernahm auch dieses Mal die Gestaltung, die Bildbearbeitung, die Koordination der Beiträge und Produktionsabwicklung sowie im Bereich Anzeigenmarketing die Anzeigenakquise und kaufmännische Abwicklung.
Werbemarkt wächst weltweit um neun Prozent
Die Unternehmen haben im ersten Quartal dieses Jahres international 118 Milliarden Dollar für Werbung ausgegeben, 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilte das Marktforschungsinstitut Nielsen mit. Die Angaben beruhen allerdings auf den Anzeigenpreislisten, Rabatte sind also nicht eingerechnet. Wachsender Beliebtheit unter den Werbetreibenden erfreut sich das Fernsehen. Die Ausgaben dafür sind im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Prozent gewachsen. Radiowerbung legte um 8,5 Prozent zu, Anzeigen in Magazinen um 6,4 Prozent, in Zeitungen um ein Prozent. Der Marktanteil des Fernsehens unter den klassischen Medien (dazu zählen ferner Radio, Zeitschriften und Zeitungen) beträgt jetzt 65 Prozent. Diese Entwicklung gilt Nielsen zufolge sowohl in den entwickelten Ländern wie auch in den Schwellenländern. Größter Werbemarkt der Welt ist Nordamerika mit 27 Milliarden Dollar (plus 5,9 Prozent). In Asien (plus 12,4 Prozent) und Lateinamerika (plus 11 Prozent) wuchsen die Werbeausgaben der Unternehmen am stärksten. In Westeuropa lag die Wachstumsrate mit 2,9 Prozent am niedrigsten.
Werbemarkt Europa: Halbjahresbilanz
Die europäische Werbewirtschaft entwickelte sich je nach Land im ersten Halbjahr sehr unterschiedlich. Das zeigen die Bilanzen der Werbemarktforscher vor Ort. In Deutschland ist die Stimmung bekanntlich leicht abgekühlt: Ein Abwärtstrend ist zwar nicht in Sicht, die Zuwachsraten – 2010 und Anfang 2011 legte der Bruttowerbemarkt um fast zehn Prozent zu – flachen jedoch ab, Höhenflüge werden nicht mehr erwartet. Große Probleme hat die Kommunikationsbranche im krisengeplagten Griechenland. Die Bruttospendings schrumpften bis Ende Juni um über 17 Prozent. Im ebenfalls von finanziellen Problemen geplagten Italien lag der Bruttowerbemarkt zuletzt knapp drei Prozent unter dem Vorjahr. In Österreich, den Niederlanden und der Schweiz zeigt sich eine ähnliche Tendenz wie in Deutschland: Gebremster Aufwärtstrend. Auch im UK, dem neben Deutschland größten europäischen Werbemarkt, hat die Group M ihren Ausblick bis zum Jahresende von über drei Prozent Plus auf nur 1,5 Prozent Zuwachs reduziert.
Steigende Werbekosten
Werbeflächen waren medienübergreifend im ersten Quartal 3,7 Prozent teurer als im Vorjahreszeitraum. Kreationsleistungen kosteten im Schnitt etwas weniger, die Preise für Marktforschung blieben auf dem Vorjahresniveau. Das gab das Statistische Bundesamt bekannt. Die quartalsweise veröffentlichten Ergebnisse basieren auf einer Umfrage unter 200 Agenturen, Expertengesprächen sowie Datenbankauswertungen. Das Internet ist jedoch nur teilweise berücksichtigt: Bei den Werbeplätzen bleiben Online-Formate derzeit noch außen vor. Bei Marktforschung sind die Kosten für Umfragen in Online-Panels hingegen enthalten.
TV-Nutzung nimmt weiter zu: Sehdauer erreicht in Europa mit durchschnittlich 226 Minuten neuen Spitzenwert
Das Internet boomt allerorts, aber die Fernsehnutzung nimmt dennoch weiter zu. Die tägliche Sehdauer stieg im vergangenen Jahr europaweit um sechs Minuten und erreichte mit gut dreieinviertel Stunden (226 Minuten) sogar einen neuen Spitzenwert. Das besagt die neue Erhebung „Television 2011“ von IP Network. Die internationale Vermarktungstochter der RTL-Gruppe sammelt in der Untersuchung jedes Jahr länderübergreifend TV-Trends. Durch eine neue Methodik können die Forscher ihre Daten nun bereits im Juli statt wie bisher erst Ende Herbst veröffentlichen. Längere TV-Nutzungszeiten verzeichnen insgesamt 27 von 35 europäischen Ländern. Deutschland bewegt sich mit einem Fernsehkonsum von täglich 223 Minuten weitgehend im europäischen Schnitt. Am wenigsten geschaut wird in der deutschsprachigen Schweiz, die meiste Zeit verbringen die Serben vor dem Schirm. Als Grund für gestiegene Nutzungsdauer nennen die Forscher neben Sport-Events wie der Fußball-WM in Südafrika nicht zuletzt verbesserte Technik, die den Empfang weiterer Sender, höhere Bildqualität oder auch zeitversetzte Nutzung ermöglicht.
Business Joke des Monats

